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Qualitätsstandards

Lokale MePa-Umsetzungen sollten sich an folgenden Kriterien orientieren, um die Qualität des Projektes zu gewährleisten.

Konstante Betreuung: MePa muss von einem kompetenten Pädagogen/einer Pädagogin koordiniert und betreut werden. Die Person soll die/der zentrale Ansprechpartner/in für beide Teilnehmergruppen sein.

Regelmäßigkeit: MePa muss einen klar definierten zeitlichen Rahmen (bspw. über ein Schuljahr hinweg, über drei Monate) haben, die Treffen der Teilnehmer sollten zu klar definierten Zeiten stattfinden.

Partizipation: TeilnehmerInnen können das Ziel ihrer Medienpartnerschaft mit bestimmen und ihre Wünsche mit einbringen. Die TeilnehmerInnnen dürfen selbst „Medienobjekte“ zu den Treffen mit ihren Partnern mitbringen.

Räumlichkeiten: Die Räumlichkeiten sollten mit dem nötigen technischen Equipment für jeden Teilnehmer ausgestattet sein, der Raum sollte während der gesamten Projektlaufzeit möglichst nicht gewechselt werden und für alle TeilnehmerInnen gut erreichbar sein.

Kosten für TeilnehmerInnnen: Für alle Teilnehmer, die Schüler und die Generation 60+, ist die Teilnahme kostenlos. Ggf. anfallende Kosten wie z.B. für den betreuenden Pädagogen, die Räumlichkeiten oder die technische Ausstattung übernimmt der jeweilige Umsetzungspartner selber bzw. durch eigenes Fundraising.

Zielgruppe: Das Projekt richtet sich explizit an Jugendliche ab 14 Jahren sowie an interessierte Teilnehmer der „Generation 60+“, die sowohl bereits über Medienkenntnisse verfügen können oder sich als „Neueinsteiger“ verstehen.

Weitere technische Details und rechtliche Hinweise finden sich in dem Dokument „MePa-Qualitätsstandards“ (.pdf).


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